Beleuchtung


Batterie

Als im Jahre 1880 Thomas Alva Edison das Basispatent für die Glühlampe erhielt war diese Großartige Erfindung der Grundstein für die "Erleuchtung" von Millionen von Haushalten. Verbessert über die Jahrzehnte hinweg, wird die Glühlampe heute oft wegen ihrem hohen Stromverbrauch kritisiert. Das Problem ist, dass sie die Energie nicht effizient in Licht verwandelt. Nur etwa 5 bis 10 Prozent trägt zur Beleuchtung bei, der Rest wird in Wärmeenergie umgewandelt. Im Gegensatz dazu sind es bei Halogenlampen 15 bis 20 Prozent und bei Leuchtstofflampen sogar 35 Prozent. Das bedeutet, dass für die gleiche Menge Licht eine Leuchtstofflampe lediglich ein Fünftel der Energie benötigt, die eine Glühlampe braucht. Dennoch ist die Glühlampe am Weitesten verbreitet, was vor allem auch auf den Preis zurückzuführen ist.
Durch die richtige Beleuchtung ist es möglich bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einzusparen. Kaum zu glauben aber das Beleuchten einer Wohnung kostet genauso viel wie Kochen oder Backen. Es erscheint auf den ersten Blick unlogisch, dass eine 60 Watt Lampe mit einem 3.000 Watt Herd konkurrieren kann, doch die Leistung und Nutzungszeit sind ausschlaggebend. Daher kann man den Stromverbrauch durch eine effizientere Nutzung von Lichtquellen maßgebend beeinflussen.

Empfehlungen:

  • Licht aus! Nur dort wo es wirklich benötigt wird, Licht benutzen


  • Energiesparlampen verwenden, diese verbrauchen bis zu 20 Prozent weniger Energie und die Lebensdauer ist zehn mal länger, als die der Glühlampen


  • Tageslicht nutzen, Schreibtisch zum Beispiel in Fensternähe stellen


  • Abschaltautomatik in Fluren oder Treppenhäusern installieren


  • Lampenschirme die hell und reflektierend sind verstärken die Wirkung der Beleuchtung


  • Stecker ziehen, da viele Schreibtischlampen Halogenlampen sind mit einem integrierten Trafo, der ständig Strom frisst.

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