Brennstoffzelle


Brennstoffzelle

Die Brennstoffzelle hat ihre Ursprünge bereits im 19ten Jahrhundert. Damals hatte der Physiker William Grove die Idee der "galvanischen Gasbatterie". Erst über 100 Jahre später wurden seine Forschungen in die Tat umgesetzt und zunächst in U-Booten genutzt.
Die Technik ist relative einfach. Durch einen Stromkreis wird mit Hilfe von Wasserstoff Spannung erzeugt. Diese ist zwar gering aber durch das Hintereinanderschalten der mehreren Brennstoffzellen steigt die elektrische Spannung. So wird aus chemischer Energie sowohl Strom, aber auch Wärme gewonnen.
Derzeit wird an keiner Energiegewinnungsmethode so immens geforscht wie an dieser. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Brennstoffzellen als die Energieform des 21ten Jahrhunderts betrachtet werden. Bisher kann bei der Herstellung von Wasserstoff noch nicht auf Erdöl verzichtet werden. Trotzdem sparen Brennstoffzellen schätzungsweise 25 Prozent Energie und es gelangt auch nur die Hälfte an Kohlendioxid in die Atmosphäre.

Vorteile

  • Es entstehen keinerlei Abgase

  • Lärmfrei

  • Verschleißfrei

  • Lediglich Wasser entsteht

  • Nicht nur Elektrische- auch Wärmeenergie entsteht

  • Liefern in Sekundenschnelle soviel Energie wie benötigt

  • Wasserstoff ist reichlich vorhanden


Nachteile

  • Wasserstofferzeugung Bedarf fossile Energieträger wie Erdöl

  • Derzeit noch zu teuer

  • In Automobilen schwer umsetzbar

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