Fossile Brennstoffe


Die bekanntesten und meist genutzen fossilen Brennstoffe sind Kohle, Erdöl und Erdgas. Sie werden auch als nicht erneuerbare Energien bezeichnet, da die Entstehung Millionen von Jahren braucht.

Fossile Brennstoffe

Man unterscheidet Kohle noch einmal zusätzlich in Braun- und Steinkohle. Wobei die tiefer unter der Erde liegende Steinkohle etwa 250 Millionen Jahre, Braunkohle dagegen 50 Millionen Jahre zur Entstehung braucht.
Erdöl und Erdgas kommen teils gemeinsam aber auch an unterschiedlichen Orten vor. Durch die Erdölförderung sind vor allem die OPEC-Staaten reich geworden und bestimmen die Preise und Fördermengen.

Vorteile

  • Hohe Kohlevorkommen verringern Abhängigkeit von Erdöl und -gas.

  • Steinkohleabbau sichert Arbeitsplätze

  • Erdöl ist ein wirkungsvollerer Brennstoff als Kohle, Ergas am Wirkungsvollsten

  • Erdöl verbrennt sauberer als Kohle, Öl ist umweltfreundlicher

  • Erdgas verbrennt sauberer als Erdöl


Nachteile

  • Es entstehen gefährliche Giftstoffe bei der Verbrennung

  • Der Kohleabbau zerstört Landschaften und Lebensräume von Mensch und Tier

  • In Deutschland ist Kohleförderung teurer als in anderen Ländern

  • Gefährlich: Streckeneinbrüche, Wassereinbrüche, Gasexplosionen

  • Erdöl, Erdgas und Kohle sind nicht erneuerbar und die Reserven irgendwann aufgebraucht

  • Aufwendig und teuer Erdöl zu finden

  • Raffinerien verursachen Umweltprobleme

  • Gefahr durch die Kompression des Volumens, kann es zu Gasexplosionen kommen

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