Nicht Erneuerbare Energie


Als nicht erneuerbare Energie werden zum größten Teil fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl oder Gas bezeichnet. Diese Rohstoffe haben Millionen von Jahren gebraucht um zu entstehen. Durch die Industrialisierung und den enormen Verbrauch von eben diesen Energieträger sinkt der Vorrat immer mehr. Es wird geschätzt, dass zum Beispiel Erdöl und Erdgas nur noch etwa 32 Jahren vorhanden sein werden.
Zudem ist die Umweltbelastung durch diese Brennstoffe sehr hoch. Es werden giftige Gase wie Kohlenstoffdioxid bei der Verbrennung frei. Klimaforscher haben nachgewiesen, dass dieser chemische Stoff zu einem großen Teil für den Treibhauseffekt und somit für die globale Erwärmung verantwortlich ist.
Seit Jahren entwickeln deshalb Forscher bereits andere Energieträger. Dabei wurden eine Reihe von erneuerbaren Energieträgern nutzbar gemacht. Allerdings ist keine bisher wirklich frei von Nachteilen und könnten Flächendeckend eingesetzt werden.
Atomenergie wird oft in Zusammenhang mit nicht erneuerbaren Energien erwähnt, obwohl die reine Energiegewinnung keine schädlichen Gase frei setzt. Allerdings bleibt radioaktiver Restmüll über, der, wenn nicht entsprechende entsorgt, die Umwelt zerstören kann. Hier werden beide Energieträger detailliert vorgestellt.

Fossile Brennstoffe

Kernenergie

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